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Die hygienische Revolution
Trinkwasser ist vielen Mineralwassern ebenbürtig
Zu Ur-Urgrossvaters Zeiten war Muri-Gümligen noch eine stille Siedlung von Bauern und hablichen Schlossherren, Rentnern und sonstigen Geniessern des Lebens und des Landfriedens. Um 1800 zählte die Gemeinde etwas über 800 Einwohner, 1850 waren es 1142, im Jahre 1900 registrierte man 1341 Bewohner, 10 Jahre später bereits 1650.

Diese Zahlen zeigen, dass die Gemeinde während der ersten hundert Jahre seit dem Untergang des alten Bern ziemlich stabile Verhältnisse aufwies. Erst nach 1900 setzte bei uns die sprunghafte Entwicklung der Ortschaft ein. Bis zum Jahre 1877 existierte in Muri-Gümligen keine eigene Wasserversorgung. Jeder grössere Hof besass einen Sodbrunnen oder Quellfassungen mit Zuleitungen.
Für Brandfälle war kein Hydrantennetz vorhanden, das benötigte Löschwasser musste den sogenannten Feuerweihern entnommen werden. Feuerweiher waren, wie aus alten Dokumenten hervorgeht, in Muri auf dem alten Dorfplatz (beim heutigen Murizentrum), in Kräyigen, in Gümligen bei der heutigen Kirche sowie in der Vilette vorhanden.
Gümligen hatte das Glück, einen Dorfbrunnen sein Eigen zu nennen, der heute noch vorhanden ist und Teil unserer heutigen Notwasserversorgung bildet.

Die Geschichte der Schweizer Wasserversorgung

 

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