Informieren Sie sich über die Fernwärme in Muri-Gümligen
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Auch bei der Verbrennung von Holz entsteht CO₂. Gleichwohl ist die Wärmeerzeugung mit Holz CO₂-neutral und damit klimafreundlich. Doch warum ist das so?
Anfang April haben die gbm die Baueingabe für eine Holzschnitzel-Heizzentrale an der Feldstrasse in Gümligen eingereicht.
Die Gemeindebetriebe Muri bei Bern haben gemeinsam mit der Gemeinde ein zweiteiliges Fernwärmekonzept entwickelt. Dieses besteht aus einem Basis- und einem Erweiterungsprojekt.
Der Netzausbau ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur lokalen Energiewende. Mit der Übernahme des bestehenden Nahwärmeverbunds Thoracker werden die gbm ab dem vierten Quartal 2026 rund 2000 Quartierbewohnerinnen und -bewohner mit Heizwärme versorgen.
Die gbm konnten sich mit zwei verantwortlichen Anlegern über verschiedene Aspekte der Fernwärmeversorgung unterhalten. Dabei erfuhren sie, welche Gründe für das Zusammengehen mit der gbm sprachen.
Die gbm versorgen einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung von Muri-Gümligen mit Heizwärme. Mit dem Aufbau eines Fernwärmenetzes wird Erdgas in Zukunft als Energieträger abgelöst. Die damit verbundene Umstellung auf erneuerbare Energieträger erbringt auf lokaler Ebene einen Beitrag an die Klimawende. Zudem bringt dieser Prozess viele Vorteile mit sich.
An der gut besuchten Informationsveranstaltung vom 19. Juni 2025 im Mattenhofsaal informierten die Gemeindebetriebe Muri b. Bern und der Gemeinderat umfassend über den aktuellen Stand des Auf- und Ausbaus des Fernwärmenetzes in Muri-Gümligen.
Die gbm informieren am 19. Juni 2025 über den Stand des Aufbaus des Fernwärmenetzes in der Gemeinde Muri-Gümligen.
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