Informieren Sie sich über die Fernwärme in Muri-Gümligen
Unsere Berater für Bauherrinnen und Bauherren
Anfang April haben die gbm die Baueingabe für eine Holzschnitzel-Heizzentrale an der Feldstrasse in Gümligen eingereicht.
Auch bei der Verbrennung von Holz entsteht CO₂. Gleichwohl ist die Wärmeerzeugung mit Holz CO₂-neutral und damit klimafreundlich. Doch warum ist das so?
Die Gemeindebetriebe Muri bei Bern haben gemeinsam mit der Gemeinde ein zweiteiliges Fernwärmekonzept entwickelt. Dieses besteht aus einem Basis- und einem Erweiterungsprojekt.
Bis Ende 2026 wird eine Verbindungsleitung zwischen dem Zentrum Muri und den Wohngebieten Thoracker und Seidenberg gebaut. Dadurch wird der Nahwärmeverbund Thoracker an das Netz angeschlossen und die Fernwärmegebiete Muri und Gümligen miteinander verbunden.
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Die Gemeindebetriebe Muri b. Bern (gbm) ersetzten die öffentlichen Trinkwasser- und Elektroleitungen in einem Abschnitt des Mettlengässli. Die gbm nutzen das bauliche und kostenmässige Synergiepotenzial und verlegen gleichzeitig die neuen Fernwärmeleitungen.
Die Gemeindebetriebe Muri b. Bern (gbm) ersetzten die öffentlichen Trinkwasser- und Elektroleitungen in einem Abschnitt des Bersetwegs. Die gbm nutzen das bauliche und kostenmässige Synergiepotenzial und verlegen gleichzeitig die neuen Fernwärmeleitungen.
Der Netzausbau ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur lokalen Energiewende. Mit der Übernahme des bestehenden Nahwärmeverbunds Thoracker werden die gbm ab dem vierten Quartal 2026 rund 2000 Quartierbewohnerinnen und -bewohner mit Heizwärme versorgen.
Die gbm konnten sich mit zwei verantwortlichen Anlegern über verschiedene Aspekte der Fernwärmeversorgung unterhalten. Dabei erfuhren sie, welche Gründe für das Zusammengehen mit der gbm sprachen.
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