Informieren Sie sich über die Fernwärme in Muri-Gümligen
Unsere Berater für Bauherrinnen und Bauherren
Der Jahresbericht 2025 der Gemeindebetriebe Muri bei Bern (gbm) steht ab sofort zum Lesen und zum Herunterladen zur Verfügung.
Das Fernwärmenetz in Muri-Gümligen wird bis voraussichtlich 2034 in zehn Gebieten ausgebaut und ist ein zentraler Baustein für die Umsetzung der Energiewende sowie der kommunalen Klimaziele. Mit den nachhaltigen Energieträgern Holzschnitzel und Tiefengrundwasser wird die Versorgungssicherheit gestärkt; bis Herbst 2026 werden wichtige Teilprojekte des Netzausbaus abgeschlossen.
Die gbm erbringt als öffentlich-rechtliche Anstalt der Gemeinde Muri b. Bern Leistungen für den Service Public und gewährleistet eine sichere, nachhaltige und zukunftsfähige Grundversorgung. Mit Angeboten in den Bereichen Wärme, Wasser, Abwasser, Energie und digitale Kommunikation schafft sie die Grundlagen für Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe.
Seit 2023 ist Dominik Hofer als Projektleiter für den Auf- und Ausbau des Fernwärmenetzes in Muri-Gümligen verantwortlich. In einem Interview erzählt er, welche Aufgaben sich ihm dabei stellen und welche Besonderheiten beim Bau von Fernwärmeleitungen zu beachten sind.
Die Gemeindebetriebe Muri appellieren an die Bevölkerung, den Wasserverbrauch bewusst zu reduzieren und die Bewässerung und Bewirtschaftung von Poolanlagen auf ein Minimum zu beschränken oder ganz darauf zu verzichten.
Die Trinkwasserleitung in der Jägerstrasse hat ihr Lebensalter erreicht und wird nun ersetzt. Der Zugang zu den Liegenschaften ist trotz Verkehrsbehinderungen gewährleistet.
Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir eine technische Projekt- und Betriebsverantwortung Fernwärme / Energiezentralen 80–100 %
In den vergangenen zwei Jahren wurden in der Beethovenstrasse neue Fernwärmeleitungen verlegt und die Werkleitungen saniert. Im Mai 2026 wird nun die oberste Belagsschicht eingebaut.
Auch bei der Verbrennung von Holz entsteht CO₂. Gleichwohl ist die Wärmeerzeugung mit Holz CO₂-neutral und damit klimafreundlich. Doch warum ist das so?
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